Schulmediation

Die Klasse ist nicht mehr zu bendigen? Streitigkeiten, Beschimpfungen und eventuell Mobbing werden immer häufiger in der Schülerschaft?

Dann ist (Schul-)Mediation) ein guter Weg um das Konfliktverhalten in den betroffenen Schülergruppen zu transformieren, und im ideal wieder ein friedliches und respektvolles Miteinander zu ermöglichen.

In Wien tragen meist die Bezirke die Kosten für Schulmediation – u.a. in Kooperation mit dem Verein „together“. Gerufen werden wir Mediator:innen entweder von den Lehrer:innen der Klasse, der Direktion oder auch auf Wunsch des Elternvereins.

Wichtig ist, dass die zuständige Direktion immer über die Beauftragung in Kenntis gesetzt werden muss.

Verschwiegenheit in der Schule

Eingetragene Mediator:innen unterliegen auch im Schulkontext der Verschwiegenheitspflicht des Zivilrechts-Mediations-Gesetzt. Somit der Verschwiegenheit dem Inhalt jeder Mediation, auch bei Schüler:innenkonflikten, Konflikten zwischen Lehrer:innen oder Lehrer:innen & Schüller:innen.

Damit erhalten nur die in der Mediation anwesenden Personen Kenntnis über den Inhalt der jeweiligen Settings. Gleichwohl das Ziel auftraggeber:innen-seitig definiert werden kann.

Informationen, die nach Außen getragen werden sollen, werden nur mit Zustimmung aller Parteien – idealerweise durch diese – und in Absprache mit allen kommuniziert. Z.B. wird auf Wunsch der Schülerschaft, die Direktion / Lehrerschaft im Abschlusssetting integriert und somit Teil der Mediation.