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MEDIATION

Konfliktlösung mit System

Willkommen in der Welt der Konfliktlösung

Die Mediation ist ein außergerichtliches Verfahren zur Konfliktlösung, nach einem klar strukturierten System werden Konflikte aufgedeckt und deren Lösung erarbeitet. In der Mediation erarbeiten die Parteien gemeinsam unter der Verfahrensleitung der Mediator:innen den Weg zu einem – im Idealfall – Konsens.

Unser Ziel ist es immer eine Win-Win-Situation mit unseren Klient:innen zu erarbeiten. Eingetragene Mediator:innen sind per Gesetzt (ZivMediatG) zur absoluten Verschwiegenheit der Inhalte der Mediation verpflichtet.

Allgemein sind Mediator:innen allparteilich und neutral, sie bewegen sich nur in der Verfahrensverantwortung und unterstützen so die Parteien zu einer für sie passenden und tragbaren Vereinbarung zu gelangen.

Ein Konflikt kann zwischen zwei oder mehr Parteien bestehen, wichtig ist, dass alle Parteien gleichwertig im Mediationsverfahren behandelt werden.

Mediation findet Anwendung unter anderem in der Wirtschaft, der Mitarbeiterorganisation, der Familie oder bei Trennungen.

Besonders in der Wirtschaft findet Mediation sehr guten Anklang im Bereich der Teamentwicklung und Projektoptimimierung.

Auch kann Mediation nicht nur im Konflikt einen Ausweg darstellen, sondern auch präventiv Konflikte vermeiden.

my-mediator.at – Wir sind Mediation!

Wir bieten Ihnen Mediation nach Maß. Ob Co-Mediation oder Mediation mit einem/einer Mediator:in, wir konzeptionieren das Mediationssetting nach Ihren individuellen Bedürfnissen, nach genau Ihrer Situation – in Wirtschaft und Familie!

Der Kopf hinter my-mediator.at

Patrick Hablesreiter, geb. 1987 in Linz
Unternehmer seit 2008 und
Trainer & Betriebskontakter im arbeitsmarktpolitischen Kontext

Aus- & Weiterbildungen:
(Zert.) Eingetragener Mediator nach ZivMediatG,
Zert. Fachtrainer, div. Gastronomieausbildungen,
Gender- & Diversity Management, div. Fortbildungen im Bereich IT

laufende Ausbildungen:
Masterstudium Wirtschaftspsychologie (MSc)

ÖBM Siegel
Regenbogenfahne

Anwendungsgebiete der Mediation

Wirtschaftsmediation
Bild: Team Mobbing
  • Firmengründung
  • Vertragsabschlüsse
  • Kooperationen
  • Projektoptimierung
  • Mitarbeiter:innenkonflikt
  • Teamoptimierung
  • Erbeschaft
  • Firmenverkauf
  • Mobbing - Staffing - Bossing
  • Lehrlingsmediation nach § 15a BAG
Familien- & Trennungsmediation
Bild: Paar voneinander abgewannt
  • Ehevereinbarung
  • Scheidung
  • Familienstreit
  • Erbschaft

Schulmediation
Bild: Schüler traurig blickend
  • Klassenkonflikte
  • Teamopimierung
  • Schüler:innenkonflikte
  • Projektoptimierung
  • Mobbing

Ablauf einer Mediation

Sie fragen sich, was eine Mediation ist und wie sie überhaupt abläuft? Wir erklären gern …

Ein Mediationsprozess folgt normalerweise einer einfachen Anfangsstruktur:

  • Der erste Schritt zur Mediation ist die Anfrage bei den Mediator:innen, ein Anruf genügt.
    • Im ersten Telefonat wird zumeist die Grundthematik von den Kund:innen – Mediand:innen genannt – mitgeteilt,
      z.B. eine Trennung oder ein Problem mit der Abteilung XY im Unternehmen.
    • Es wird geklärt ob die künftigen Beteiligten an der Mediation bereits informiert sind oder noch informiert werden müssen.
    • Die Mediator:innen klären die wichtigsten Einzelheiten zu einem Ersttermin.
  • Die Terminvereinbarung:
    • Grundlegend basiert jedes Mediationsverfahren auf Freiwilligkeit, entsprechend treten z.B. bei einer Trennung beide Partner:innen gemeinsam an die Mediator:innen heran – so sollte sich nicht nur der Erstkontakt sonder auch die zweite Partei bei den Mediator:innen melden. Gegebenefalls kann die Kommunikation vor dem Ersttermin nur mit einer Partei passieren, gleichzeitig soll sicher sein, dass auch die zweite Partei am Termin teilnehmen möchte und wird.
    • Der Ersttermin wird vereinbart & die Kostenfrage erklärt.
  • Der Ersttermin / das Erstgespräch – bei den Mediator:innen auf „neutralem Boden“:
    • Hier werden zu Beginn die Rahmenbedingungen der Mediation geklärt, sowohl inhaltlich – also das gemeinsame Ziel – als auch formal.
      Ziel kann z.B. die Scheidung und eine entsprechende Vereinbarung zur Obsorge der Kinder sein. Die formalen Rahmenbedingunen sind u.a. der Umgang miteinander wärend des Verfahrens, die Rolle der Mediator:innen und der Mediationsvertrag – also die rechtliche Basis des Verfahrens.

      • Der Mediationsvertrag regelt u.a. das Ziel der Mediation, die Rolle der Mediator:innen, die Kostenfrage der Mediation, Termine & Terminverhinderungen uvm..
      • Der Ersttermin ist bereits ein wichtiger Bestandteil der Mediation.
    • Erste Themen die den Mediand:innen wichtig sind können dokumentiert werden.
  • Der nächste Schritt:
    Je nach Ziel und Art der Mediation – Trennungs- & Scheidungsmediation, Wirtschaftsmediation usw. – werden weitere Einheiten vereinbart und abgehalten. Die Phasen der Mediation werden durchlaufen bis eine für alle Parteien tragbare Lösung durch diese erarbeitet wurde. Die Mediator:innen sorgen für ein strukturiertes, zukunfts- und lösungsorientiertes Verfahren und sind dabei ergebnisoffen, neutral der Sache gegenüber und allparteilich den Mediand:innen gegenüber. Die Bedürfnisse der Mediand:innen stehen im Fokus jeder Mediation. Mediator:innen versuchen auch Macht- oder Wissensungleichgewichte zu erkennen und diese anzusprechen und die Mediand:innen – soweit nötig – an externe Berater und Informaitionsquellen zu verweisen.
  • Aus den erarbeiteten Einzellösungen, erstellen die Mediand:innen unter Unterstützung der Mediator:innen eine Gesamtlösung – idealerweise bietet diese einen Konsens, also eine Win-Win-Situation für alle Parteien.
  • Den Abschluss einer Mediation stellt im Regelfall eine bindende Vereinbarung dar, diese kann rechtlich abgesichert werden.

So unterschiedlich wie Konflikt- bzw. Streitsituationen sind, so unterschiedlich sind Mediationsverfahren, sowohl in deren Art, Dauer als auch im Setting. Gerne vereinbaren wir einen Termin für ein Erstgespräch um die Möglichkeiten einer Mediation zu beleuchten – ein Anruf genügt!

Eingetragene Mediator:innen sind per Gesetzt (ZivMediatG) zur absoluten Verschwiegenheit der Inhalte der Mediation verpflichtet.